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Armadillo + Too Late – Krone Schabenhausen, 27.04.2013 Wenn man bei Wikipedia nach dem Begriff „Armadillo“ (zu deutsch „Gürteltier“) sucht, steht dort, dass jenes Tier ausschließlich auf dem amerikanischen Kontinent vorkommt. Tja da müssen die Macher dieser Seite wohl noch ein wenig mehr forschen, denn auch in Deutschland gibt es zumindest ein „Armadillo“ und das macht sogar Musik. Aber nun mal ernsthaft! „Armadillo“ aus dem beschaulichen Schwarzwald bringen mit ihrem Hard N’ Heavy Sound immer wieder beste Stimmung, genau wie auch an diesem Abend in der ehrwürdigen Krone in Schabenhausen. Den Auftakt machten „Too Late“ aus Horb am Neckar. Man muss zwar anmerken, dass ihr Stil, den man am besten als Melodic Rock bezeichnen kann, nicht 100%ig zu dem, der Hauptband des Abends passte, ich jedoch an sich viel von der Band habe, da sie allesamt ihr Handwerk mehr als gut verstehen. So konnte ich persönlich auch gut damit leben, dass sich ihr Sound etwas von dem des Gürteltiers abhob. Hatte mich ihr letztes Album „Imagination Works“ schon beeindruckt, konnte ich mich nun von ihren Live-Qualitäten überzeugen. Dass die Band schon seit vielen Jahren ihr Unwesen in der Musikwelt treibt, davon konnte man sich unbestritten sofort ein Bild machen, da ihre Songs live mindestens genauso, wenn nicht sogar noch hochwertiger als auf CD klangen. Mit Kapellen, die eher in ihrem Musikstil liegen, ein Konzert zu bestreiten, wäre für „Too Late“ vielleicht die etwas bessere Wahl, denn da würden ihre Qualitäten unzweifelhaft noch mehr zur Geltung kommen. Unterm Strich bleibt es auf jeden Fall eine interessante Band mit tollen Songs. Nach einer kleinen Pause wurde es dann Zeit, das Gürteltier freizulassen. „Armadillo“ gaben sich die Ehre und stellten an diesem Abend auch gleich ihren neuen Sänger „Wolle Löffler“ vor. Nun ja gut, einer größeren Vorstellung bedurfte es eigentlich nicht, war er doch vielen Anwesenden aus der Zeit, als er noch zusammen mit „Armadillo“ Gitarrist „J.J. Lauble“ und ihrer Band „Heartattack“ bekannt, mit der sie Ende der 80er bis Anfang der 90er unsere Gegend unsicher machten. Somit wehte an diesem Abend auch ein kleiner Hauch der alten Zeit durch die Krone. Was auch zu ihren Songs passt, denn „Armadillo“ schaffen mit ihrem Material den Spagat zwischen Retro und Moderne, ohne jedoch weder eingestaubt noch neuzeitlich oft unmotiviert zu klingen. Mit 22 Stücken + einem Intro im Gepäck legten die Jungs mit ihrem Gig los und hatten das Publikum recht schnell auf ihrer Seite. Eben dieses Intro mit dem Namen „The Creed“ eröffnete sinngemäß den Gig des Gürteltiers, bevor die Jungs mit „Takin’ Me Ihre Songs mit so klangvollen Titeln, wie z.B. „Save Me“, „Queen Of Heart“, „Silence And Gold“, „Blood Red Sky“, oder „Hell In My Head“, wurden begeistert aufgenommen. Verfügen sie doch über genügend Potential, um über lange Zeit in den Gehörgängen der Anwesenden kleben zu bleiben. Und scheinbar ging es nicht nur mir so, denn die Stimmung wurde zunehmend besser, je mehr Stücke die Jungs auf den Weg brachten. Die denkbar beste Alternative für einen gelungenen Abend, möchte ich meinen! Und was wäre eine Band, ohne einen Titel, der ihren Bandnamen würdig darbringt?! Genau dieser Titel schloss den energiegeladenen Gig auch perfekt ab, sodass „Armadillo“ auf alle Fälle einen bleibenden Eindruck hinterließen. Solchermaßen konnte sich ihr neuer Sänger danach getrost zurücklehnen, da er einen amtlichen Job ablieferte und das Gürteltier in Zukunft hoffentlich noch weiter vorwärts katapultiert. Es wäre der Band zu gönnen. Wenn ihr also in naher Zeit irgendwie „Armadillo“ auf einem Plakat lest, überlegt nicht lange und gebt euch diese Band live. Ihr werdet es nicht bereuen!
12.05.2013, 17:05 by Stefan
Gäubote 24.06.2013 TooLate - Stadthaus Freudenstadt
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